Homepage

Hippie-Roaster - Opel Rekord B Limousine

Teil 2  Teil 1

Videos von einer kurzen

Cockpitfahrt mit "Bloody Mary"

 

 1966 Opel Rekord B - Cockpitcruise

    2,0 MB MPG

 

 1966 Opel Rekord B - Cockpitcruise 2

  6,2 MB MPG

 

 

 

Bekannter Anblick bei vielen Rekords der 60er Jahre - vergammelt und

verrostet - normalerweise würde man diesen Bremssattel nehmen und

in die Tonne treten, aber leider gibt es keine Sättel mehr im

Austausch also - ausbauen, zerlegen - Kolben polieren, Innenwandungen

polieren und mit frischen Dichtungen wieder zusammensetzen.

 

 

Natürlich könnte man das ganze jetzt noch mit einem

Bremssattellack einfärben, aber wir gehören ja nicht

zur "Fast and Furious" Gattung, sondern legen Wert auf

Funktion. Die Bremsen der Rekords sind sowieso nicht

für ihre überragende Leistung bekannt, also im Zweifel

immer neue;

Beläge, Anbausatz und Schläuche.

 

 

 

 

Ein Motorraum wo man denkt

" Durch welche Wüste sind die Jungs denn mit

diesem Auto gefahren..?" Also Kabel abmontieren/abgarnieren

abkleben und den Motorraum lackieren...

 

 

 

...Die äusserliche Überarbeitung von solchen Teilen ist ja

vergleichsweise zur Motorraumlackierung ein echtes

Vergnügen mit Belohnungscharakter...

 

 

 

 ...Wenn man sich schon die Arbeit macht -

Motoraum entfetten und dann

mit Kunststoffprimer grundieren..

 

 

 

...Eine halbe Dose dunkelrot sieht das mit dem falsch montierten

Luftfilter (der gehört andersrum) schon wieder nach einem Motorraum

aus an dem man gerne mal "Hand anlegt" ....

 

 

...Aber die Restauration eines Oldis hat immer Entspannungs-

arbeiten parat die eine Vorfreude auf die erste Ausfahrt

steigert....
 

 

...Der Lehrling klebt und der Meister raucht...
 

 

...Nicht wirklich notwendig ist es die Bremstrommeln von außen zu lackieren aber

das mache ich bewusst als "Signatur" für die Nachricht - "Dahinter ist alles neu".....
 

 

.Neue Bremsbacken, neuer Anbausatz, neue Radbremszylinder und

natürlich den Bremsschlauch in der Mitte über der Hinterachse nicht

vergessen.. Vielen Dank an dieser Stelle an den schnellen und

immer freundlichen Lieferanten der Ersatzteile;

 

 Herrn Reinheimer von www.o-t-r.de
 

 

...Wie üblich eine Teamarbeit der Oldtimer-Friends...Danke an Melich, Hermann,

Häbbät, Till, Meister-Z  (für die mutigen ersten Probefahrten)
 

 

.schon fast zu hübsch für eine "Ratte"..

noch gibt es aber viel zu tun....

 

 

 

 

 

Der kleine deutsche Chevy Impala...

 

 



 

 

und jetzt ein Öttinger Pils !

 



 

 

...Der Dunlop Aufkleber wurde inzwischen

auch abgedunkelt...

 

 



 

 

Die rettungslos verrostete Heckstosstange

abgeschliffen und mit silber Felgenspray

verschönert - teilweise neue Rückleuchten

in Mühldorf auf dem Oldtimermarkt aufgegabelt.

 

 



 

 

...das schlaffe Auspuffrohr wartet auch noch

auf seine optische Verstärkung....

 

 



 

 

...in der Tür war ein Rostloch deshalb konnte

die zweite Nummer nicht aufgeklebt werden...

...dann "verschwand" der zweite Klebebuchstaben

aus der Werkstatt...irgendwann wurde er wieder

gefunden...

 

 



 

 

..als Custom-Kühlergrill hätten wir gerne einen verchromten

Wabengrill - aber woher nehmen und nicht

abmontieren....

 

 



 

 

...Hauptsache die Kiste fährt und bremst und

sogar das Radio und das Schiebedach

funktionieren...

 

 



 

 

...das vordere Luftleitblech sollte auch

noch in schwarz lackiert werden

damit es mit dem Rest zusammenpasst...

 

 



 

 

...hier glänzt der Opel "scheinheilig" nach

einem 2er Zustand - aber das lag nur

an der guten Kamera....unter meinen Händen

wird der Wagen optisch nie besser werden als

ein Zustand 3-4

 

 

...rolling restauration by Oldtimer-Friends.de!

 

 



 

 

...die kecke Heckantenne hat sogar einen Motor

darunter der diese automatisch aus- und einfährt,

aber diese Funktion ging in den letzten

20 Jahren mal verloren...!

 

 



 

 

 

to be continued !